Genesis auf twitter
Dienstag, 21. April 2009
Vor zwei Wochen entdeckt, verloren und wiedergefunden: The Garden of Tweetdom by Marcus Brown. Herrlich, reiht sich prima in meine letzte twitter-Melange ein. Gefunden auf Breitenbach + Brown.
Vor zwei Wochen entdeckt, verloren und wiedergefunden: The Garden of Tweetdom by Marcus Brown. Herrlich, reiht sich prima in meine letzte twitter-Melange ein. Gefunden auf Breitenbach + Brown.
… hätte Moses wohl als Nachsatz seiner Anhängerschaft verkünden müssen, lebte er heute. Da twitter auch weiterhin in aller Schnäbel ist, zwitscher ich ebenfalls mal wieder ein wenig über die Dimension aus 140 Zeichen.
Phantastische mockumentary über ein Unternehmen, das microblogging durch nanoblogging ersetzen will. Die Idee, kurze Nachrichten auf Brillengläsern laufen zu lassen und Nachrichten direkt ins Gehirn zu senden, halte ich in Zukunft für gar nicht so abwegig. Fragt sich nur, wie sich ein solches Verfahren mit unserem Grundgesetz (ihr wißt schon, dieser Artikel mit der Würde des Menschen ist unantastbar und so…) vereinbaren ließe? Aber um es mit den Worten des wunderbaren Hagen Rether zu sagen: Das machen die!
tm
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Das Thema twitter scheint immer noch sehr umstritten zu sein. Wie bereits erwähnt, halte ich eine Form des Corporate twitter durchaus für sinnvoll, wenn maßgeblich Informationen in Form von Links getwittert (heißt es eigentlich getwittert oder getweeted?) werden. Die einseitige, schwarz-weiß gedachte Verdammung erscheint mir, wie so oft, auch in diesem Fall einfach zu kurz gedacht. Die typische “ich-bin-aufgestanden-und-gehe-jetzt-mal-kacken” – MItteilung ist allerdings auch mir zuwider.
Es ist so weit, das Gremium tagte und entschied. Der KEEN DER WOCHE in der Kategorie
lnk (“leider nicht kapiert”)
geht an
- Trommelwirbel -