GHOSTOFTHEMOVIE online
Montag, 11. Mai 2009Geschafft! Ab heute ist mein privater Filmblog GHOSTOFTHEMOVIE online. Hiermit lade ich alle Filminteressierten und die, die es vielleicht noch werden, ein, den Blog zu begutachten und sich daran zu beteiligen. Gerne nehme ich auch Anregungen, Empfehlungen oder Fragen entgegen: ghostofthemovie@googlemail.com
Hier (Klick aufs Bild) kann auch dem GHOSTOFTHEMOVIE twitter gefolgt werden:
Der Blog erhebt für sich den Anspruch, aus kulturwissenschaftlicher Perspektive über das Medium Film zu berichten. Die einzelnen Themen sollen auf ästhetischen, medientheoretischen, historischen und philosophischen Grundlagen aufbauen und angrenzend auch andere Kunstrichtungen wie Malerei, Photographie oder Comic mit einbeziehen. GHOSTOFTHEMOVIE soll ebenso einen Raum für inhaltliche Analysen bieten, wie auch für formelle Aspekte des Films, wie Sequenzanalysen, Montageprinzipien oder Sound- und Lichtdesign. Der Fokus zielt auf die verschiedenen Kräfte, die einen Film entstehen lassen, gleich ob es sich um Regie, Schauspielerei oder Maskenbildnerei handelt – der thematische Rahmen ist weitgespannt.
Da ich mein Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und Geschichte mit einer interdisziplinären Arbeit über die Ästhetik der Gewalt im Film abgeschlossen habe und dieses Thema auch weiter verfolgen werde, ist der Blog nicht zuletzt auch dem Nachvollzug sich entwickelnder Gedankengänge zu Film in der Sollbruchstelle zwischen Ideologie, Mythologie und Gesellschaft (im Sinne systemkritischer Reflexion) geschuldet und wird, so hoffe ich, Grundlagen eines Filmverständnisses jenseits der Laien- und kommerziellen Filmbesprechung vermitteln.
Aber keine Sorge, ich bin ein absoluter Filmfreak, Fan der Popkultur und neige zu Ironie wie wilder Polemik, und so werden auch Anekdoten, bösartige Spitzen sowie jede Menge Absurditäten hier ihren Platz finden. Die Grundfrage, die mich seit Jahren umtreibt, ist: Was sehen wir da eigentlich?
Viel Spaß beim Stöbern!
Dieser Blog wird von NEUSITE unterstützt. Vielen Dank an Bernhard Spielmann für seine tatkräftige Unterstützung und Geduld!









