// Bislang über 200.000 tote Freunde, stopp // Die Zahl der Opfer steigt weiter an, stopp // Ein Ende der Katastrophe noch nicht absehbar, stopp // Schlimmste Facebook-Verwüstung aller Zeiten, stopp // Der Whopper ist unersättlich, stopp //
Seit Freitag letzter Woche hat Google Friend Connect zum öffentlichen Betatest freigegeben. Hier kann jetzt jeder eifrig mittesten. Die Einrichtung des Dienstes soll überaus einfach sein und aufgrund seiner großen Flexibilität eine echte Konkurrenz für die gängigen sozialen Netzwerke, allen voran Facebook, darstellen. Facebook hat sich gerade aufgrund der Einbindung von Online-Anwendungen allgemein durchgesetzt. Über einen Googgle-Account (als auch Yahoo, AIM oder einen anderen OpenID-Provider) kann man sich anmelden und als registrierter Benutzer seine Website um soziale Funktionen (Veröffentlichung von Inhalten und Kommentarfunktionen, Freundschaften suchen und finden oder gemeinsamen Spielfreuden nachgehen) mit Hilfe von Widgets erweitern. Werden die Widgets auf einer Site integirert, so ermöglicht dies ihren Nutzern eine Vernetzung untereinander. Google startet hiermit den Versuch, ein offenes soziales Netz zu schaffen. Ob sich Google Friend Connect durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.
Für explizite Erläuterungen zur Funktionsweise von GFC, ist diese ausführliche Produktpräsentation in Videoformat zu empfehlen: