Archiv für die Kategorie „Zensur“

Tship Tship… äh, tweet tweet

Mittwoch, 15. April 2009

tschip_tweet

… hätte Moses wohl als Nachsatz seiner Anhängerschaft verkünden müssen, lebte er heute. Da twitter auch weiterhin in aller Schnäbel ist, zwitscher ich ebenfalls mal wieder ein wenig über die Dimension aus 140 Zeichen.

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Die alte Laier

Mittwoch, 1. April 2009

Fernsehen macht dick, dumm, traurig und gewalttätig macht!

Und das weiß schließlich jeder. Und deswegen müssen wir auch alles verbieten, was das Wichtigste in unserer Gesellschaft, nämlich die kleinen, dringend zum Volkswohl gebrauchten (weil wegen der demographischen Entwicklung), heranwachsenden Produktivkräfte, auch Kinder genannt, verderben könnte. Besonders die Killerspiele, die eh an allem Schuld sind. Und das Internet, ähhh.., ich meine die Internetpornographie. Oh, stimmt, die ist ja schon verboten. Ich meine natürlich die äh… den Zugang zu äh…, die Dings da, die Provider müssen da irgend etwas unterschreiben, damit wir endlich alles zensieren können, was wir wollen. Zum Schutz versteht sich, zum Schutz unserer Liebsten – den Kleinen.

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Something about twitter

Donnerstag, 26. März 2009

Das Thema twitter scheint immer noch sehr umstritten zu sein. Wie bereits erwähnt, halte ich eine Form des Corporate twitter durchaus für sinnvoll, wenn maßgeblich Informationen in Form von Links getwittert (heißt es eigentlich getwittert oder getweeted?)  werden. Die einseitige, schwarz-weiß gedachte Verdammung erscheint mir, wie so oft, auch in diesem Fall einfach zu kurz gedacht. Die typische “ich-bin-aufgestanden-und-gehe-jetzt-mal-kacken” – MItteilung ist allerdings auch mir zuwider.

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Einfach mal wegschauen

Mittwoch, 4. März 2009

einfach_mal_wegschauen

Kennen Sie das? Sie schalten den Fernseher ein und bereits nach einer geschauten Minute setzt ihr Körper Adrenalin frei, wird von starken, aggressiven Anwandlungen geschüttelt, um binnen der nächsten halben Stunde, sofern man nicht den Absprung schaffen sollte, in völlige Depressionen zu versinken. So geht es mir zumindest, wenn ich durch Zufall irgendwo allein mit einem Fernsehgerät gelassen werde (ich habe diese Apparatur vor ca. fünf Jahren erfolgreich aus meinem Leben verbannt).

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Just another brick in the wall

Dienstag, 3. März 2009

just_another_brick_in_the_wall

Damit Pink Floyd’s dunkle Bestandsaufnahme nicht zusehend auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens ausgeweitet wird, haben die beiden Schweizer Christoph Wachter und Mathias Jud beschlossen, einige Steine aus den virtuellen Mauern zu lösen, um die sich fester zuziehende Schlinge staatlicher Zensurmechanismen etwas zu lockern. Wie sie dies bewerkstelligen? Mit einem äußerst cleveren Programm.

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