Archiv für November 2008

Problem anderer Leute

Dienstag, 25. November 2008

Manche Dinge passieren immer nur den Anderen. Meint man.

Ende letzter Woche hat es dann auch uns erwischt. Eine DDOS-Attacke legte unseren DNS-Provider de facto lahm.

Damit waren alle von uns gehosteten Seiten und insbesondere auch alle Emailadressen nicht mehr erreichbar.

Der Angriff startete etwa um 9:20h am Freitag und dauerte das ganze Wochenende über an. Allerdings waren die Server dank der unheimlich guten Arbeit der Administratoren vor Ort etwa ab 16:00h zum größten Teil wieder erreichbar.

An diesem Angriff waren laut Provider InterNetX über 40.000 Rechner mit einem Gesamtdatenvolumen von 20 GBit/s beteiligt. Das legt einfach jeden Server lahm.

Was lehrt uns das?

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Über-Trash

Dienstag, 25. November 2008

Ich weiss ja, dass das Netz viel Müll bereitstellt und bin als überzeugter Trashliebhaber und -sammler ja auch wirklich dankbar dafür, aber hin und wieder geschieht es doch, dass sogar ich an die Grenzen meines schlechten Geschmacks stoße – ja ja…


Und, wieviele Minuten (wenn es denn ganze Minuten sind) könnt ihr euch an Tripmeister Eder ergötzen, bevor euer Verstand sich mit aller Macht zu suizidieren versucht?

Ich leg mal vor: 2 Min 13 Sek.

tm

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Werbung / Teil III

Dienstag, 25. November 2008

werbung_3

Eine ganz andere Auffassung von Werbung vertritt Yvan Gradis. Der Franzose ist ein selbst ernannter Werbungsgegner, der an vehementer Publiphobie leidet. Besonders die Plakatwerbung, in welche die höchsten Investitionen seitens französischer Unternehmen im internationalen Vergleich zu fließen scheinen, weckt seinen Groll. So gründete er 1992 die Bewegung Résistance à l’aggression publicitaire (RAP), die keine legalen oder illegalen Mittel scheut, um den Kampf gegen die visuelle Umweltverschmutzung an den weitläufigen Fronten des Großstadtdschungels aufzunehmen. Die illegalen Mittel beschränken sich dabei auf die Übermalung, Verfremdung und Zerstörung von Plakatwerbung, Aktionen, die am helllichten Tag und unvermummt stattfinden, als Geste des Protestes gegen die programmatische Heuchelei der Konsumgesellschaft.

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Mißverständnisse, Irreführungen und Übersetzungsfehler.

Dienstag, 25. November 2008

Prolog

Dramatische Bühne der Kommunikation, der Stoff aus dem Tragödien und Komödien gewebt sind!

Es folgen ein paar Noten zu dem zwischen Entitäten stattfindenden Austausch von Mitteilungen mittels Zeichenverwendung in einem vorher definierten System, um es mal klugscheißend hochgestochen und höchstwahrscheinlich auch teilweise falsch auszudrücken (nutzlose Verkomplizierung eines einfachen Sachverhaltes und leere Abstraktion, wie es unsere allzeit charmante Designerin gerade formuliert hat).

Also, genug der Vorrede, Vorhang auf für ein paar verwirrende Geschichten oder Geschichten der Verwirrung (heute ist alles etwas verworren!) aus eben jenem Bereich.

Erster Akt

Adam, Eva, Sündenfall und Paradies: Diese wohlbekannte Geschichte kann als Allegorie auf die Erfindung der Begriffe (und damit der Sprache) an sich gelesen werden. Das Verspeisen der Frucht vom Baum der Erkenntnis steht für die Aneignung der Gabe, die Dinge der Welt zu bezeichnen, zu differenzieren und sich diese damit Untertan zu machen. Deswegen verloren Adam und Eva das Paradies, da sie fortan nicht mehr mit dem inneren Wesen der Welt im natürlichen Einklang standen, sondern durch die Sprache von ihr geschieden wurden.

ubersetzungsfehler
Und seitdem haben wir oftmals so unsere Probleme mit den Bezeichnungen, was immer wieder für amüsante Anekdoten, aber auch folgenschwere Mißverständnisse sorgte, wie zum Beispiel…

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Leerstelle

Dienstag, 25. November 2008

leerstelle

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